J'N'C Magazin 3/13

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Kurzübersicht

Fashion-Destination Antwerpen. Kaum eine Stadt in Europa, die in den letzten Jahrzehnten ihre Vorreiterrolle in Sachen Mode überzeugender und konsequenter ausgefüllt hätte. Die Mutter des Erfolgs? Die Antwerpener Akademie der Schönen Künste, die in diesem Jahr ihr sage und schreibe 350. Jubiläum feiert. Zu Ruhm und Ehre gelangte die vielleicht wichtigste europäische Talentschmiede für Designer nicht zuletzt durch die legendären ‚Antwerp Six‘, die in den 80er Jahren auszogen, um belgisches Design zu einem weltweiten Begriff zu machen. Dass Antwerpen bis heute von diesem auch im Straßenbild noch immer sehr präsenten Erbe profitiert, durften wir bei unserem Trip in die Stadt an der Schelde hautnah erfahren.


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Außerdem:
Auch Bruno Pieters hat die strenge Schule der Antwerpener Akademie der Schönen Künste durchlaufen, auch er hat als Designer international Karriere gemacht – zuletzt bei Hugo Boss als Art Director von ‚Hugo‘. Jetzt ist Bruno Pieters nach Antwerpen zurückgekehrt und hat mit ‚Honest by‘ eine High-End-Kollektion an den Start gebracht, die etwas Außergewöhnliches wagt: lückenlose Transparenz entlang der gesamten Produktionskette – die Preisgestaltung eingeschlossen. Der Londoner Autor Oliver Horton sprach mit dem Belgier über seine Vision von ‚sauberer‘ Mode. Eine Vision hatte auch Nick Ashley, Sohn der legendären Laura Ashley. Als vor zwei Jahren die letzte Mantelfabrik Manchesters kurz vor dem Aus stand, suchte und fand er Mitstreiter, um die Schließung zu verhindern. Die Geburtsstunde des Menswearlabels Private White V.C.! Oliver Horton ließ sich beim Interview im Flagship-Store des Labels auf der Londoner Lamb’s Conduit Street inspirieren … … um kurz darauf Javid Alavi, Begründer der 60s Kultmarke Merc, zu treffen – ebenfalls in der britischen Hauptstadt. Mitgebracht hatte dieser seine Tochter Soraya Alavi und Berater Miles Gray. Ein Gespräch über Tailoring anno 2013, die Carnaby Street gestern und heute und die ewig währende Faszination Mode.

Und:
Schließen sich Mode und Humor eigentlich aus? Keineswegs, findet J’N’C-Autorin Fredericke Winkler. Weshalb sich High-Fashion-Labels wie Comme des Garçons, Jean Paul Gaultier, Gareth Pugh und sogar Prada für Selbstironie nicht zu schade sind und warum nichts kleidsamer ist als Mut und Gelassenheit, lesen Sie in ‚Mode ist, wenn man trotzdem lacht‘. Apropos: Die J’N’C-Shootings bevölkern diesmal u. a. Rockabillys, Amish People, Grungies und Minimalisten. Da dürfte der modisch Mutige ebenso Anregungen finden wie der Verfechter eines eher gelassenen, relaxten Styles. Gleiches gilt für unsere 32 fotografisch festgehaltenen Street Styles von Paris bis Kopenhagen und die vier von uns porträtierten Shops, beheimatet in München, London, Helsinki und Hongkong.

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J’N’C Magazin 3/2013 ist im ausgesuchten Zeitschriftenhandel und über unseren Online-Shop erhältlich.

Das J’N’C Magazin erscheint viermal jährlich in deutscher und englischer Sprache. Es kann auch im J’N’C Komplettpaket abonniert werden. Das J’N’C Komplettpaket beinhaltet das J’N’C Magazin (viermal jährlich, wahlweise deutsch oder englisch) und die J’N’C News (sechsmal jährlich, deutsch). Studentenabonnements auf Anfrage.

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